Mittwoch, 23. März
Bachentfichtung
In der Bachentfichtungsgruppe haben wir am ersten Tag kleine Fichten abgesägt und Äste abgeschnitten. Es war ein sehr schöner Sonnentag, als wir eine Pause gemacht hatten, konnten wir uns sogar sonnen. Am zweiten Tag haben wir die Äste und Fichten auf einen Haufen gestapelt , so dass der Bach wieder einigermaßen frei fließen konnte. Zum Teil war es sehr anstrengend, aber im Endeffekt hat es doch Spaß gemacht.
Antonia und Jana
Hordengatter-Bau
Beim Hordengatter-Bau haben wir am ersten Tag erst einmal eine kleine Einführung bekommen.
Anfangs ging es nicht wirklich voran, doch dann ging es los. Die einen hämmerten und die Anderen brachten Holz. Um 8.30 bekamen wir eine kleine Teepause von 10 min.
Nachdem alle froren, kam auch die Sonne und wir konnten im T-Shirt arbeiten.
Manche kriegten den Nagel nicht rein oder liefen gegen eine Säule, es wurde also nicht langweilig.
Am zweiten Tag kam ein älteres Pärchen und hat etwa 40 Hordengatter mitgenommen. Alle konnten nur schwer arbeiten, denn wir hatten alle Muskelkater.
Als Roland nach dem Frühstück um 9.30 sagte, dass wir genug Hordengatter haben, gingen wir in den Baumgarten und schnitten Äste ab, die im Weg waren. Wir sägten 2 Bäume um, wobei 3 Bäume fielen, da ein Baum den Anderen mit riss. Als wir einen Dritten sägen wollten, war die Säge zu stumpf und wir schafften es nicht. Anschließend haben wir aber noch einen kleineren Baum gesägt, wofür die Säge noch zu gebrauchen war. Wir hatten viel Spaß, da das Wetter mitgespielt hat.
Roman, Phillip, Maria, Sophia, Florian, Daria
Und sonst noch
Die Sonne scheint wie bestellt, das Essen ist gut und reichlich, die Forstarbeiter sind nett und die Stimmung ist (meist) gut. Sven hat heute eine hundert Jahre alte Fichte für uns gefällt (29 Meter hoch). Die meisten Süßigkeiten sind aufgebraucht, Cola gibt es am Kiosk nicht mehr und alle haben heute ihre Zimmer geputzt und aufgeräumt. Übermorgen werden die Arbeitsgruppen gewechselt, aber alle Forstarbeiter sind mit „ihren Arbeitern“ gut zufrieden. Die Lehrer hoffen, dass sie heute Nacht mal schlafen können und die Hauswirtschafterin hofft, dass einige Schüler ihre Zimmer und die Sanitärräume ein wenig sauberer halten.
Donnerstag, 24. März
Alles ist wie immer: Frühstück um 6.30 Uhr (heute waren alle pünktlich, Herr Wozniok war der Letzte), 7.00 Uhr Arbeitsbeginn. Werkzeug einpacken, Teekiste mitnehmen und los. Die Sonne scheint wieder, die Hauswirtschafterinnen kochen das Essen, der Küchendienst hilft im Haus und Maria schlägt wieder erbarmungslos Nägel in die Hordengatter. Internetanschluss gibt es nur ganz schwach vom Hochsitz aus.
Alles ist gut.
dazu
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