Donnerstag, 31. März 2011

Liebe Eltern,

der Metronom wird bis Samstag Morgen bestreikt, das heißt, dass wir nicht bis Winsen zurückkommen können.
Die Fahrt von Bad Harzburg bis Hannover ist kein Problem, aber ab Hannover werden wir versuchen, auf den Zug nach Soltau auszuweichen. Er trifft dort um 13.48 Uhr ein. Bitte sprechen Sie sich ab, wer Kinder dort abholen bzw. noch mitnehmen kann (Telefonkette!). Sollte wider Erwarten der Metronom doch fahren, werden Ihre Kinder Sie anrufen oder wir setzen die Telefonkette in Gang.
Das Gepäck, das Frau Michel mitnimmt, wird sie gegen Mittag in der Schule abliefern. Dort können Ihre Kinder es am Montag abholen.

Alles wird gut.


Letzter Arbeitstag

Wir hatten noch Glück: Der Regen setzte erst mittags ein.
Der Hochsitz ist fast fertig, die Salamander können wandern, der Bach kann wieder frei fließen.
 

Der Förster hat die Praktikumsbescheinigungen verteilt, die Forstwirte und die Küchenfeen waren zufrieden mit uns – und wir mit ihnen. Sie haben das alles großartig gemacht! Vielen Dank dafür!
Die Bergulme ist gepflanzt, die Klassenbank ist fertig und wartet auf Abholung.

Morgen sind wir wieder zu Hause.
Auch schön.


Mittwoch, 30. März 2011

Mittwoch, 30.3.2011

Heute war der zweitletzte Arbeitstag. Die Sonne schien, die Arbeitsaufträge waren klar: Bachentfichtung, Hordengatterbau und Schilder machen, Hochsitz bauen.


Beim Hochsitz ging es heute hoch hinaus: Die obere Plattform wurde gebaut. Dazu wurden Jana und Antonia angeseilt, dann mussten sie die Dielenbretter, die die anderen zugesägt hatten, festnageln.

Auf dem Rückweg sind wir an den Kästeklippen vorbeigekommen:

Bei der Bachentfichtung gab es ein kleines Missgeschick: Daria fiel ins eiskalte Wasser.

Die Hordengatterbaugruppe hat ganz viele Gatter genagelt und auch noch Schilder und die Bank ausgemalt, die wir mitnehmen dürfen (mit dem Zug?).


Nachmittags fand endlich das Kistenklettern statt. Hier die Bilder:

Felix schaffte 23 Kisten

Antonia schaffte 20 Kisten

Roman schaffte 24 Kisten

Mats schaffte 22 Kisten
Morgen müssen alle noch einmal zur Arbeit. Und übermorgen geht es zurück nach Hause. Dann sind die zwei Wochen schon um. Einige Schüler packen schon die Koffer...
Gerade fängt es an zu regnen.

Demnächst hier: Schöne Fotos zum Thema "Pausen"...

Alles ist gut.

Dienstag, 29. März 2011

Dienstag, 29.3.2011

Gestern gab es etwas Beziehungsstress in der Klasse, heute scheint aber wieder alles okay zu sein. Alle waren einigermaßen pünktlich zum Frühstück da und dann ging es wieder los zur Arbeit.


Sven war heute nicht da - er wird heute Vater -, aber Thomas hat ihn vertreten. Erst ging es ins "Kalte Tal". Den Namen hat das Tal zu Recht, denn es war dort frühmorgens wirklich saukalt! Dort mussten wieder die Bäche für die Salamander entlaubt werden. Bis zum Schnullerbaum.

Das war nicht so toll. Aber dann ging es in die "Toscana", Pfähle suchen und einsammeln.



 Auf der Rückfahrt hat Thomas noch kurz an einem riesigen Steinbruch und einem Waschbärengehege angehalten und dann war die Arbeit für heute schon erledigt. 

 Die anderen Gruppen haben Hordengatter gesetzt und Hordengatter gebaut.

Noch zwei Mal arbeiten, noch drei Mal schlafen, dann sind die zwei Wochen schon um.
Einige Leute sind jetzt auf dem Weg zur Okerstaumauer, andere spielen auf dem Fußballplatz Schwedenschach.
 Alles ist schön und friedlich.

Sonntag, 27. März 2011

Fotos aus dem Wald 3

Einige Fotos hat Maike gemacht
Die Feuerteufel



Der beste Grillmeister überhaupt!


Wochenende: Samstag

Heute durften alle lange schlafen: Frühstück zwischen halb 9 und halb 10. Der Blick aus dem Fenster zeigte Schneeflocken, gut, dass wir heute nicht arbeiten mussten.
Die Taxis waren pünktlich da und wir fuhren zügig die Okertalsperre und dann die Oker entlang nach Goslar. Dort haben alle ihr Geld ausgegeben, teils für Klamotten, teils für Döner, einige kauften was zu essen und zu trinken (obwohl es das hier wirklich reichlich gibt). Tischtennisschläger brauchten wir auch noch und dann ging es zurück in den Wald. Abends haben wir gegrillt. Oliver, Lucas und Felix haben kräftig pusten und wedeln müssen, damit die Grillkohle glühte. Würstchen und Fleisch waren sehr lecker (von einem Metzger aus Clausthal), aber es wurde schnell kalt draußen.

Wochenende: Sonntag

Ausschlafen. Frühstück von 10 bis 11 Uhr. Jetzt ruhen sich alle aus. Einige „Praktikanten“ wollen noch zur Okertalsperre runter, andere zu den Klippen.
Herr Wozniok ist vorhin gefahren, Frau Michel wird mit Alexander am Nachmittag hier ankommen. Noch vier Tage arbeiten, dann ist das Waldpraktikum schon um. Der Wetterbericht sagt nur Gutes voraus. Da kann ja nichts mehr schief gehen.

Alles ist gut.

Daria grüßt Nico! :-)

Freitag, 25. März 2011

Freitag

Ein ganz normaler Arbeitstag

Heute sind wieder alle pünktlich um sieben zur Arbeit gefahren. Roland und seine Gruppe waren in der „Toscana“ unten im Tal. Das ist eine Obstwiese, da wurden die Bäume beschnitten. Die Gruppe mit Ernst hatte die Bachentfichtung auf dem Plan und Sven hat mit seiner Gruppe hinter Bad Harzburg an dem Hochsitz gebaut, den die vorherige Gruppe schon vorbereitet hatte. Er wird sieben Meter hoch sein, wenn er fertig ist. Sophia hat einen Baumstamm beim Hochheben voll gegen das Kinn bekommen. Das tat sicher weh, aber sie hat gleich weiter gearbeitet. Die Sonne schien wieder, das Mittagessen war gut wie immer und jetzt ist erst einmal Wochenende. Morgen können alle ein wenig länger schlafen, dann geht es mit dem Taxi nach Goslar und abends wird gegrillt.

Uns geht es gut.

Fotos aus dem Wald 2









Donnerstag, 24. März 2011

Fotos aus dem Wald









Mittwoch, 23. März

Bachentfichtung


In der Bachentfichtungsgruppe haben wir am ersten Tag kleine Fichten abgesägt und Äste abgeschnitten. Es war ein sehr schöner Sonnentag, als wir eine Pause gemacht hatten, konnten wir uns sogar sonnen. Am zweiten Tag haben wir die Äste und Fichten auf einen Haufen gestapelt , so dass der Bach wieder einigermaßen frei fließen konnte. Zum Teil war es sehr anstrengend, aber im Endeffekt hat es doch Spaß gemacht.

Antonia und Jana

Hordengatter-Bau


Beim Hordengatter-Bau haben wir am ersten Tag erst einmal eine kleine Einführung bekommen.
Anfangs ging es nicht wirklich voran, doch dann ging es los. Die einen hämmerten und die Anderen brachten Holz. Um 8.30 bekamen wir eine kleine Teepause von 10 min.
Nachdem alle froren, kam auch die Sonne und wir konnten im T-Shirt arbeiten.
Manche kriegten den Nagel nicht rein oder liefen gegen eine Säule, es wurde also nicht langweilig.
Am zweiten Tag kam ein älteres Pärchen und hat etwa 40 Hordengatter mitgenommen. Alle konnten nur schwer arbeiten, denn wir hatten alle Muskelkater.
Als Roland nach dem Frühstück um 9.30 sagte, dass wir genug Hordengatter haben, gingen wir in den Baumgarten und schnitten Äste ab, die im Weg waren. Wir sägten 2 Bäume um, wobei 3 Bäume fielen, da ein Baum den Anderen mit riss. Als wir einen Dritten sägen wollten, war die Säge zu stumpf und wir schafften es nicht. Anschließend haben wir aber noch einen kleineren Baum gesägt, wofür die Säge noch zu gebrauchen war. Wir hatten viel Spaß, da das Wetter mitgespielt hat.

Roman, Phillip, Maria, Sophia, Florian, Daria

Und sonst noch

Die Sonne scheint wie bestellt, das Essen ist gut und reichlich, die Forstarbeiter sind nett und die Stimmung ist (meist) gut. Sven hat heute eine hundert Jahre alte Fichte für uns gefällt (29 Meter hoch). Die meisten Süßigkeiten sind aufgebraucht, Cola gibt es am Kiosk nicht mehr und alle haben heute ihre Zimmer geputzt und aufgeräumt. Übermorgen werden die Arbeitsgruppen gewechselt, aber alle Forstarbeiter sind mit „ihren Arbeitern“ gut zufrieden. Die Lehrer hoffen, dass sie heute Nacht mal schlafen können und die Hauswirtschafterin hofft, dass einige Schüler ihre Zimmer und die Sanitärräume ein wenig sauberer halten.



Donnerstag, 24. März

Alles ist wie immer: Frühstück um 6.30 Uhr (heute waren alle pünktlich, Herr Wozniok war der Letzte), 7.00 Uhr Arbeitsbeginn. Werkzeug einpacken, Teekiste mitnehmen und los. Die Sonne scheint wieder, die Hauswirtschafterinnen kochen das Essen, der Küchendienst hilft im Haus und Maria schlägt wieder erbarmungslos  Nägel in die Hordengatter. Internetanschluss gibt es nur ganz schwach vom Hochsitz aus.

Alles ist gut.

dazu

Montag, 21. März 2011

Angekommen

Die gute Nachricht: Wir sind alle zügig und ohne Schwierigkeiten hier angekommen.Die Sonne scheint, die Stimmung ist super, das Essen steht bereit und die Arbeitseinsätze für morgen sind geplant: Salamanderrettung, Hordengitter und Bachentfichtung steht auf dem Programm.
Nicht so gut: Der Internetempfang ist so erbärmlich, dass es schwierig sein wird, Fotos hochzuladen. Aber wir bleiben am Ball und geben die Hoffnung nicht auf.
Die Jungs spielen gerade Fußball und die Mädchen klönen in ihren Zimmern.
Alles ist gut.